Unternehmen13. Mai 2025

Von Kanada nach Europa: Was wir von Industrie-Führungskräften aus Großbritannien und Deutschland über AI in der Fertigung gelernt haben

Unsere Reise durch Großbritannien und Deutschland brachte unerwartete Erkenntnisse, starke Partnerschaften und direkte Einblicke in ...

From Canada to Europe: What We Learned About AI in Manufacturing from the UK's & Germany's Industrial Leaders

Unsere Reise durch Großbritannien und Deutschland brachte unerwartete Einblicke, starke Partnerschaften und einen direkten Blick darauf, wie AI die moderne Fertigung transformiert. Hier ist, was wir erfahren haben – und warum es für die Zukunft der Industrie zählt.

Auftakt in Großbritannien: Innovation trifft Tradition

Besuch bei C. Brandauer & Co Ltd. – Unsere erste Station

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Unsere Reise durch Großbritannien begann mit einem Besuch bei C. Brandauer & Co Ltd., einem führenden Präzisionsfertiger mit tiefen historischen Wurzeln. Unter der Führung von Rowan Crozier MBE war der Rundgang sowohl aufschlussreich als auch inspirierend.

Brandauer ist bekannt für konsequente Innovation und investiert kontinuierlich in modernste Anlagen, um die Spitzenposition in der Fertigung von Präzisionskomponenten zu behaupten. Das Unternehmen hat sich weltweit einen Ruf für herausragende Qualität und Ingenieurskunst erarbeitet.

Ein Highlight des Besuchs war die Live-Besichtigung der Rasierklingenfertigung – ein Prozess, der höchste technische Präzision und kompromisslose Qualitätsstandards verlangt. Diese Erfahrung verdeutlichte, wie traditionsreiche Hersteller kontinuierliche Verbesserung nutzen, um sich im modernen Wettbewerbsumfeld zu behaupten.

Praxiseinblicke im STEAMhouse

Nach unserer ersten Station bei Brandauer besuchten wir das STEAMhouse, ein dynamisches Zentrum für Innovation und industrielle Zusammenarbeit. Diese Reiseetappe bot uns wertvolle Gelegenheiten zum direkten Austausch mit einigen der fortschrittlichsten Fertigungsunternehmen Großbritanniens:

Das waren keine oberflächlichen Gespräche – wir erhielten direkte Einblicke in die tatsächlichen operativen Anforderungen und aktuellen Engpässe jedes Unternehmens. Ob es um die Automatisierung gewachsener Prozesse, die Einführung prädiktiver Wartungsmodelle oder die Optimierung von Qualitätskontrollsystemen ging: Der Austausch zeigte deutlich, wo AI die größte Wirkung entfaltet.

Strategischer Austausch: Von Diplomatie zu Vision

Treffen mit dem Hohen Kommissar und Handelsvertretern in der kanadischen Botschaft

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Unseren zweiten Tag begannen wir in der Hohen Kommission von Kanada im Vereinigten Königreich. Dort empfingen uns Hoher Kommissar S.E. Ralph Goodale, Handelskommissar Sanjay Purohit und Claudio Ramirez, Manager des Canadian Technology Accelerator-Programms. Ihre Führung und strategischen Einblicke stärkten Kanadas weltweiten Innovationsanspruch und förderten die vertiefte grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Podiumsdiskussion: AI in der Fertigung

In der Hohen Kommission nahmen wir an einer hochkarätigen Podiumsdiskussion über AI-Technologien in der Fertigung teil, moderiert von James Selka DL, einer profilierten Persönlichkeit der Fertigungsindustrie. Auf dem Podium diskutierten wir gemeinsam mit Mark Morley, MBA, Nina Gryf, Aparajithan Sivanathan und Yazan Qarout, PhD, MIET. Gemeinsam analysierten wir, wie AI Betriebsabläufe transformiert, intelligentere Entscheidungen ermöglicht und Wettbewerbsvorteile in der globalen Fertigungslandschaft sichert.

Gemeinsam führten wir eine fundierte Diskussion darüber, wie AI die Fertigungslandschaft verändert – von der Optimierung der Fabrikabläufe bis hin zu strategischen Entscheidungen entlang der Lieferkette. Mit breiter Expertise aus Industrie, Innovation und Politik bot die Runde einen umfassenden Überblick über die Chancen und Herausforderungen, die AI für die moderne Fertigung mit sich bringt.

Spitzengespräche mit deutschen Industrie-Schwergewichten

Unsere erste Station in Deutschland führte uns direkt zu Gesprächen mit Vertretern führender Industrieunternehmen, darunter MAN, BMW, BSH, Infineon Technologies und Rohde & Schwarz. Dieser Dialog lieferte wertvolle Erkenntnisse darüber, wie deutsche Industrie-Schwergewichte die digitale Transformation, nachhaltige Fertigung und die strategische Integration neuer Technologien in weltweiten Betrieben vorantreiben.

Diese Gespräche boten einen fundierten Einblick darin, wie deutsche Industriekonzerne die nächste Fertigungsphase angehen – fokussiert auf digitale Transformation, Nachhaltigkeit und die gezielte Integration neuer Technologien. Ein wirkungsvoller Einstieg in die deutsche Innovationslandschaft.

Innovationspräsentation auf der Hannover Messe: Eureka Pitch Events

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Unsere letzte Station war die Hannover Messe, eine der weltweit größten Industriemessen. Unter dem Programmbanner „AI Technologies in Manufacturing“ präsentierten wir uns bei zwei Eureka Pitch Events und zeigten auf, wie unsere Lösungen die globalen Prioritäten der digitalen Transformation bedienen.

Diese Sessions brachten uns wertvolles Feedback und neue Chancen für grenzüberschreitende Partnerschaften in Bereichen wie Machine-Learning-gestützter Diagnostik, intelligenten Montagesystemen und fortschrittlicher Produktionsanalytik.

Zentrale Erkenntnisse und die nächsten Schritte

Wir nehmen mit:

FAQs

Was ist das Canadian Technology Accelerators-Programm?

Es ist eine staatlich geförderte Initiative, die kanadischen Start-ups durch Mentoring, Workshops und Vor-Ort-Aktivitäten bei der Skalierung hilft.

Warum ist AI in der modernen Fertigung wichtig?

AI steigert die Effizienz, prognostiziert Ausfälle, erhöht die Qualität und optimiert Lieferketten über industrielle Branchen hinweg.

Wie profitieren Start-ups von internationalen Accelerator-Programmen?

Sie erhalten Marktzugang, praxisnahe Brancheneinblicke, Partnerkontakte und regulatorisches Know-how, das für die Skalierung entscheidend ist.

Was ist die Hannover Messe?

Sie ist die führende globale Industriemesse für die neuesten Entwicklungen in Smart Manufacturing und Industrietechnologie.

Wie können andere Unternehmen am CTA teilnehmen?

Die Bewerbung erfolgt über das Portal des Trade Commissioner Service im jeweiligen Branchenbereich.

Lassen Sie uns den Dialog fortsetzen

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